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Bezirksgericht Willisau

Das bauliche Konzept des Bezirksgerichtes umfasst im Wesentlichen einen kompakten, ökonomischen Baukörper. Je nach Standort verändert sich – durch die Tiefe der Holzlamellenstruktur und durch das farbige Vlies – die Fassadenfarbevon Orangerot ins Anthrazitgrau und verleiht dem Gebäude dadurch den einmaligen, identitätsstiftenden Ausdruck.

Projektort Willisau
Bauherrschaft Korporation Stadt Willisau
Umfang Projekt- und Ausführungsplanung, Bauleitung, 100% TL
Architektur Bruno Häfeli
Bauleitung Philipp Setz
Auftrag Gesamtleistungsausschreibung 1. Rang
Projektrealisation 2010-2011 (Planung und Realisation)
Raumprogramm Büroräume, Gerichtssäle, Sekretariat, Aufenthaltsraum mit Cafeteria, Bibliothek, Archiv, Einstellhalle, Technik
Konstruktion Massivbauweise, Fassade in Holz

Farb,- und Materialkonzept der Innenräume

Im Innern ist die Reduktion auf wenige – dem jeweiligen Bedürfnis angepasste – Farben und Materialien das bestimmende Gestaltungskonzept. Dies sind im Wesentlichen die lindengrüne Farbe in den Korridoren, das Orangerot in der Cafeteria, das dunkel gebeizte Buchenholz für die Schreinerarbeiten sowie die hellgrauen Böden aus Linoleum.

Konstruktion und Technik

Die kompakte Gebäudeform ohne ein- resp. ausspringende Gebäudeteile bietet die optimale Voraussetzung für eine ökonomische Bauweise im Minergiestandard. Die Grundwasserwärmepumpe gewährleistet eine effiziente und umweltfreundliche Wärmeerzeugung.

Bezirkgericht, Willisau

"Die BAUREAG ist das Büro der ersten Stunde. Sie hat sofort erkannt, welche Unterlagen und Entscheidungspapiere der Bauherr wie auch der zukünftige Mieter oder Investor benötigt."

– Emil Peyer, Präsident Korporation Stadt Willisau