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Gemeindehaus Rickenbach

Mit dem Neubau soll die Chance genutzt werden, im Dorf einen städtebaulichen Bezugspunkt zu schaffen, die Verwaltung optimal zu organisieren und den fehlenden Werkhof zu integrieren.

Projektort Rickenbach
Bauherrschaft Einwohnergemeinde Rickenbach
Umfang Studienauftrag anonym
Architektur Liane Lange
Planungszeitraum 2014
Raumprogramm Gemeindeverwaltung, Werkhof und 8 Wohnungen
Konstruktion Massivbau mit Sichtbetonfassade
Geschossflächen 3`050m²
Volumen nach SIA 116 12`460m³

Konzept

Das bestehende Gemeindehaus liegt gut am neu ausformulierten Kirchplatz. Das neue Gebäude nimmt die Typologie der bestehenden Verwaltung auf. Das Projekt schlägt vor die Gemeindeverwaltung, den Werkhof und die Wohnungen in einem punktförmigen, dreigeschossigen Gebäude, in einem kompakten und ökonomischen Volumen, mit jeweils separaten Zugängen und Vertikalerschliessungen zu vereinen. Nordseitig ist die Verwaltung vorgesehen und auf der Südseite die Wohnungen.

Umgebung und Erschliessung

Kernstück der Aussenanlagen ist räumlich auf zwei Ebenen angeordnete Kirchplatz. Über ein halbgeschossiges Treppenelement werden diese sanft zu einem grossen Dorfplatz verbunden. Der untere Platz ist neuer städtebaulicher Mittelpunkt, während der obere die Besucher  für Verwaltung und Wohnungen empfängt. Die Eingangshalle und der vorgelagerte Aussenbereich werden zu einer Einheit und widerspiegeln so den öffentlichen Charakter des gesamten Gebäudes. Der Werkhof wird rückseitig über den öffentlichen Parkplatz erschlossen.