Skip to navigation (Press Enter) Skip to main content (Press Enter)
Header Image

Sigristenhaus Willisau

Die gestalterische und baugeschichtliche Qualität des Sigristenhauses, Baujahr 1777, wurde bestmöglich erhalten und mit angemessenen Mitteln restauriert. Der neue Anbau wurde notwendig, um die Wohnung an heutige Bedürfnisse anzupassen.

Projektort Willisau
Bauherrschaft röm.kath. Kirchgemeinde Willisau, Stiftung Kaplaneipfründe zum Heilig-Blut Willisau
Umfang Projekt- und Ausführungsplanung, Kostenmanagement, Bauleitung, 100% TL
Architektur Bruno Häfeli
Bauleitung Philipp Setz
Auftrag Gesamtausschreibungsverfahren, 1. Rang
Planungszeitraum 2014
Projektrealisation 2014-2015(Projekt und Realisation)
Raumprogramm 5-Zimmerwohnung, Umgebungsgestaltung,
Konstruktion Bruchsteinmauerwerk im Sockelgeschoss, Obergeschosse Holz-Riegelkonstruktion ausgemauert und mit Hagatherm-Wärmedämmputz aussen gedämmt

Erscheinungsbild Aussen

Das heutige Erscheinungsbild des Sigristenhauses geht mit wenigen Ausnahmen auf die etlichen Renovationsarbeiten aus dem Ende des 19. Jh. zurück. Drei Fassaden sind mit einem relativ feinen Wormserputz verputzt. Die vierte Fassade, die Westfassade wurde wohl aus Witterungsgründen, 1895 mit einem Schindelschirm belegt. Die hölzernen Ecklisenen, die äusserst filigranen Fenster mit Futter und Verkleidung, sowie die Jalousien gehören ebenfalls in die besagte Bauerneuerungsphase.

Erscheinungsbild Innen

Die Raumeinteilungen im Innern des Bauwerkes sind über die Jahre hinweg weitgehend intakt geblieben. Diesem Umstand wurde auch bei der heutigen Planung Rechnung getragen, indem die bestehenden Räume bei der fülligen Renovation nicht verändert werden. Die Bausubstanz wurde, in enger Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege, schonend behandelt.